Das «Gendern» ist erstaunlich unbeliebt
An der Zielgruppe vorbei
Es wird Sie vielleicht überraschen, aber die sogenannte «geschlechterinklusive Sprache» ist ausserhalb der Medienhäuser äusserst unbeliebt.
Das «Gendern» stört nicht nur den Lesefluss und das Leseverständnis, es beruht auch auf einem mangelhaften Verständnis der Sprache.
Die sogenannte «geschlechterinklusive Sprache» ist folgerichtig auch äusserst unbeliebt. Laut mehreren Umfragen lehnen etwa drei Viertel aller Befragten sie ab.
Ich schreibe «überraschen», weil die konstante Thematisierung und rasch voranschreitende Umsetzung in Medien und Bildungsinstitutionen vermuten lassen könnte, es sei ein Anliegen der Mehrheit. Dem ist zwar nicht so, dennoch wird dieser Prozess im gleichen Tempo weitergehen.
Wie wollen Sie sich dabei positionieren?
Anders als bei anderen politischen Themen ist es bei der Sprache nicht möglich, die eigene Einstellung nicht auszudrücken.
Insbesondere für Unternehmen ist die Fragestellung knifflig. Sie können es sich langfristig nicht leisten, sich den Forderungen nach «inklusiver Sprache» ganz zu verschliessen. Andererseits ist ihnen bewusst, dass eine Mehrheit ihrer Mitarbeiter und Kunden von den ständig wechselnden Formen abgeschreckt und/oder überfordert ist.
Unsere Beraterin Danae Perez begleitet mehrere Unternehmen und Institutionen dabei, einen für sie geeigneten Weg zu finden. Wie, erfahren Sie hier.


